Elysium

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Ein heimatloser Abenteurer, eine Kämpferin im Dienst der Wahrheit, eine geheimnisvolle Verführerin und ein ausgekochtes Früchtchen – vier Individuen, eine Frage: Wo bitte geht’s zum Paradies?

Die grösste und spektakulärste Theaterproduktion in ihrer Geschichte: Ruth Widmer verabschiedet sich zum 30-jährigen Jubiläum der TheaterFalle mit einem Paukenschlag. Ein heimatloser Abenteurer, eine Kämpferin im Dienst der Wahrheit, eine geheimnisvolle Verführerin und ein ausgekochtes Früchtchen – vier Individuen, eine Frage: Wo bitte geht’s zum Paradies?

Vier Episoden, ein Prozess, drei Jahre: Die TheaterFalle inszeniert mit «Elysium» einen Mehrakter über eine Spieldauer von drei Jahren (2016 bis 2018) und ein einzigartiges kulturelles Theatererlebnis für alle Sinne. Das Paradies als Sehnsuchtsort lässt niemanden kalt: Wir, die Adams und Evas der Gegenwart, tragen mehr denn je die Sehnsucht nach Verführung und nach Erleuchtung in uns, das Streben nach Einzigartigkeit, nach Zugehörigkeit und Geborgenheit. «Elysium» befasst sich mit der Frage, wo das Paradies zu finden sei, heute, im Hier und Jetzt.

Die Episode «Songlines» setzte am 25. August 2016 den Startschuss und inszenierte den legendären Apfelbiss und die Vertreibung aus dem Paradies als begehbare Live-Performance, als visuelles und akustisches Theatererlebnis für alle Sinne.

In «Nimmerland», der zweiten Episode, begeben wir uns ab dem 15. September 2016 auf die Spuren Adams und erleben ein mobiles Spiel durch die Stadt; eine theatrale Schnitzeljagd, die unsere Wahrnehmung von Realität gehörig durcheinanderwirbelt.

Die dritte Episode, «iThink», verwickelt uns im Rahmen eines Schaufenstertheaters in eine Debatte zum Thema freier Wille, dabei geraten wir an Evas Seite sprichwörtlich zwischen die Fronten zweier feindlicher Gruppierungen und werden Zeuge eines leidenschaftlichen Kampfes für die Freiheit.

«Delikat», die vierte Episode, macht uns bekannt mit dem geheimnisvollen Club der Schlange, dieser bietet in seinen wundersamen Räumlichkeiten Verführungen aller Art.

Jede Episode ist eine Geschichte für sich und lädt ein zur nächsten.

Den Abschluss bildet im Sommer 2018 «Der Prozess», in diesem wird der Sündenfall noch einmal als Theatererlebnis aufgerollt – mit Witz und einem Augenzwinkern.

KERNTEAM:
Autorin/Regie: Sarah Gärtner
Künstlerische Leitung/Regie: Ruth Widmer
Dramaturgie, Coaching: Roland Suter
Theaterpädagogik: Nina Halpern
Tontechnik: David Rehorek
Produktionsleitung: Pamina Dittmann
Geschäftsführung, Finanzen: Attila Gaspar
Betriebsbüro: Anja Piazza, Mireille Biedermann
Kommunikation: Carlo Clivio
Fotografie: Frank Egle

Autor: Sarah Gärtner

Regisseurin, Autorin

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